Meine awork Erfahrung: Wie gut ist das deutsche Projektmanagement-Tool?! Hier findest du einen Überblick der Hauptfunktionen von awork. Außerdem verrate ich dir, wie du awork Premium für 3 Monate komplett KOSTENLOS nutzen kannst. 

Awork Erfahrung

(Bezahlte Partnerschaft mit awork) Wenn du Selbstständig bist oder als Freelancer oder Freiberufler arbeitest, dann hast du bestimmt schon einiges an Tools und Apps ausprobiert, um effektiv und produktiv zu arbeiten.

Auch wenn die Wahl letztendlich eine Geschmackssache ist, möchte ich dir in diesem Artikel meine awork Erfahrung vorstellen – und wer weiß, vielleicht werde ich dich davon überzeugen, das Tool selbst auszuprobieren.

Der erste Pluspunkt: Das Tool kommt aus Deutschland! awork wird in Hamburg entwickelt. Ich bin echt froh, dass es mittlerweile immer mehr Anbieter aus Deutschland gibt, die Tools für uns „Online-Menschen“ entwickeln. Das macht auch die Sache mit der ganzen DSGVO um einiges einfacher.

Zweitens: Du kannst deine Projekte und Aufgaben natürlich auch von Unterwegs im Auge behalten. Dazu gibt's die passende awork-App fürs iPhone oder für Android.

Was kann awork sonst noch? Hier ist ein Überblick der Hauptfunktionen.

(Lieber schauen, statt lesen?! Ganz unten gibt's ein Video-Tutorial!)

1. awork Erfahrung: Projekte anlegen

Als erstes müssen wir ein neues Projekt anlegen. Standardmäßig sind hier ein internes Projekt und ein Kundenprojekt als Vorlage hinterlegt, du kannst aber unter “Projekttypen” auch weitere Typen anlegen. In meinem Fall ist das ein internes Projekt.

Awork Projekttyp

Im nächsten Schritt kann ich dem Projekt einen Namen geben und eventuell eine Beschreibung. Außerdem kann ich die Deadline festlegen und wie lange ich dafür ungefähr brauchen werde. Dazu gleich noch etwas mehr.

Unter Team kann ich dann ggf. weitere Nutzer dazunehmen, die am Projekt beteiligt sind. Ich bekomme für ein paar Tasks Unterstützung von meiner Assistentin, also nehme ich sie ins Projekt mit auf.

Awork Erfahrung Projekt erstellen

Und so schnell ist das Projekt erstellt.

2. awork Erfahrung: Aufgaben eintragen und ggf. anderen zuweisen

Jetzt sind wir im erstellten Projekt, wo wir die einzelnen Aufgaben eintragen, die zum Projekt gehören.

Die Aufgaben lassen sich entweder in Listen- oder in Board-Ansicht anzeigen und du kannst unproblematisch zwischen Listen und Boards wechseln. Ich bin übrigens ein Board-Fan 😃.

Da ich vorher “Internes Projekt” ausgewählt habe, werden mir standardmäßig die Spalten “To Do”, “In Arbeit”, “Erledigt” und “Blockiert” angezeigt. Du kannst natürlich bei Bedarf auch weitere Spalten hinzufügen.

Jetzt trage ich in die “To Do” Spalte alle Aufgaben, die mit diesem Video zu tun haben – angefangen von der Planung, bis zum Hochladen bei YouTube und IGTV und die ganze Promotion über Social Media.

Awork Boards

Wenn eine Aufgabe aus mehreren Schritten besteht, kann ich auch Unteraufgaben hinzufügen. Zum Beispiel brauche ich extra Thumbnails für den Blog-Artikel, für YouTube und für IGTV.

Awork Unteraufgaben

Wenn die Aufgabe jemand anders erledigen soll, dann kannst du die Aufgabe der Person zuweisen. Jede Aufgabe kann auch eine eigene Deadline haben.

Awork Mitarbeiter

3. awork Erfahrung: Fortschritt im Auge behalten

Jetzt heißt es: Ran an die Arbeit!

Was ist schon erledigt? Woran wird gerade gearbeitet? Was muss noch gemacht werden?

Du kannst die Aufgaben je nach Status in die entsprechende Spalte schieben und so den Überblick über das Projekt behalten.

Awork Fortschritt

4. awork Erfahrung: Zeit erfassen

awork kommt mit einer integrierten Zeiterfassung. Du kannst also für jede Aufgabe aus dem Projekt einen Timer starten und die Zeit stoppen.

Awork Timer

Vielleicht denkst du jetzt: „Ach Trajan, ich mache das ja für mich, da brauche ich keine Zeiterfassung!“

Ich find es trotzdem sehr praktisch zu wissen, wie lange ich insgesamt für dieses Projekt gebraucht habe.

Wir neigen häufig dazu, den Zeitaufwand zu unterschätzen. Zumindest mir geht es so, dass ich mir viel zu viel vornehme – und am Ende des Tages enttäuscht bin, dass ich nicht alles geschafft habe. Wenn ich aber die Zeit ganz genau gemessen habe, dann kann ich nächstes Mal besser planen.

Außerdem: Du bist jetzt vielleicht noch Einzelunternehmer, das muss aber nicht für immer so bleiben! Mit der Zeit wirst du anfangen, immer mehr Aufgaben abzugeben. Da ist es sehr praktisch zu wissen, wie viel Zeit man ungefähr pro Aufgabe braucht und du kannst deine Kosten für Freelancer etc. besser kalkulieren.

awork Premium 3 Monate kostenlos bekommen

Das war ein kurzer Überblick über die Hauptfunktionen von awork und wie ich dieses Tool nutze, um meine Projekte und Aufgaben besser zu planen.

Ich habe dich neugierig gemacht und du möchtest awork ausprobieren?!

Ich habe mit awork einen Deal ausgehandelt: Du bekommst awork Premium 3 Monate lang KOMPLETT GRATIS!

Alles, was du dazu tun musst, ist beim Upgrade auf die Premium Version den Gutscheincode TRAJAN3 einzugeben.

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